Volleyball-Team des Hermann-Pistor-Gymnasiums gehört zu den zwei besten Schulteams Thüringens

Nachdem sich das U16-Team des Hermann-Pistor-Gymnasiums zunächst im Kreisfinale und anschließend im Schulamtsfinale durchgesetzt hatte, ging es nun im Landesfinale gegen die besten Schulmannschaften Thüringens. Kurz vor dem Landesfinale musste das Team jedoch einen Rückschlag verkraften: Lorisa Metallari verletzte sich, was besonders in der Offensive eine Lücke hinterließ.
Schon früh zeigte sich, dass unser Team absolut konkurrenzfähig ist. Angeführt von Lina Fischer spielten Ida Lolita Grimmer, Merle Wittmann, Johanna Schwope, Lea Rieder, Sophia Meusel ein starkes Landesfinale.
Als kleines Gymnasium reisten wir zudem mit nur sechs Spielerinnen an – während andere Schulen, etwa Sportgymnasien, mit deutlich größeren Kadern vertreten waren. Doch davon ließ sich unsere Mannschaft nicht beeindrucken.
In der Vorrunde setzte sich das Team souverän durch. Sowohl gegen die Arnoldischule Gotha als auch gegen das Roman-Herzog-Gymnasium Schmölln gewann das HPG jeweils klar mit 2:0 Sätzen und zog als Gruppensieger in die K.-o.-Runde ein.
Im Halbfinale wartete mit dem Ratsgymnasium Erfurt ein starker Gegner. In einem intensiven Spiel um jeden Punkt behielt unser Team jedoch die Nerven und gewann beide Sätze mit sechs bzw. sieben Punkten Vorsprung. Damit war klar: Das Hermann-Pistor-Gymnasium gehört zu den zwei besten U16-Volleyballteams Thüringens.
Im Finale stand – wenig überraschend – das Sportgymnasium aus Erfurt gegenüber. Die größentechnisch überlegenen Spielerinnen wurden zunächst von unserem mutigen Start überrascht, doch am Ende setzte sich die Erfahrung durch. Mit 25:16 ging der erste Satz an Erfurt. Auch im zweiten Satz kämpfte unser Team bis zum Schluss, musste sich jedoch schließlich geschlagen geben (25:20).
Am Ende bleibt dennoch ein herausragender Erfolg: Silber im Landesfinale. Für unsere junge, zahlenmäßig kleine Mannschaft ist das eine beeindruckende Leistung.

Wir als Sportfachschaft sind sehr stolz auf euch!