Klassen 5 bis 7
Voraussetzungen für den Übertritt nach der Grundschule an das Gymnasium sind:
- in den Fächern Deutsch, Mathematik sowie Heimat- und Sachkunde jeweils die Note „Gut"
oder
- eine Empfehlung der Klassenkonferenz zum Übertritt an das Gymnasium
oder
- eine bestandene „Aufnahmeprüfung".

Wichtige Termine
Klasse 5
25.10.2017Projekt Instrumentenkunde in der Musikschule
05.03.2018Anmeldung am Gymnasium (05.-10.03.) Mo-Fr: 10-12 u 13-16 Uhr; Sa: 9-12 Uhr; Lohauschule
09.04.2018Aufnahmeprüfung in Klasse 5 (09.-13.04.)
27.04.2018Mitteilung der Ergebnisse der Aufnahmeprüfung am allgemeinbildenden Gymnasium (Kl. 5)
Klasse 6
30.11.201712.45 Uhr: Vorlesewettbewerb (Schulrunde)
08.03.2018Kompetenztest En Kl. 6
Klasse 7
22.09.2017Lungentag in der Wolke 14 Kl. 7.3
02.11.201719.00 Uhr Aula Dammstr.: Elternabend zum Alpinen Skiprojekt Klasse 7
Klassen 8 und 9
Wichtige Termine
Klasse 8
29.09.2017Projekttag "500 Jahre Reformation" in Coburg, Klassen 8
06.11.2017Konzert im Rahmen der Jazztage für Klassen 8
27.02.2018Kompetenztest En Kl. 8
01.03.2018Kompetenztest Ma Kl. 8
07.03.2018Kompetenztest De Kl. 8
Klasse 9
28.05.201828.05.-01.06: Betriebspraktikum der Klassen 9
Besonderheiten in der Sekundarstufe I
Zu Beginn des Schuljahres führen wir mit den Klassen 5 das Projekt "Das Lernen lernen" durch.

Für alle Schüler der 5. Klassen findet ein "Kennenlernprojekt" statt. (z. Bsp. eine Woche für Wandern und Touristik in Neuhaus am Rennweg oder Langlauf im Thüringer Wald)

Ab der Klasse 5 werden die Schülerinnen und Schüler im Fach Medienkunde, das an den Fachunterricht angekoppelt ist, unterrichtet.

In den Klassen 7 und 9 können interessierte Schüler an einem Skilager in den Alpen teilnehmen.

Im Wahlpflichtbereich ab Klasse 9 bieten wir alle Zweige an: Naturwissenschaft und Technik, Informatik, Darstellen und Gestalten, eine 3. Fremdsprache und Gesellschaftswissenschaften.
Ulrich Gerth: Bei Ärger in der Schule nicht gleich Eltern rufen
Ungerechte Noten, zu viele Hausaufgaben – immer wieder gibt es Ärger in der Schule. Manche schalten dann schnell die Eltern ein, nach dem Motto: “Mama, mach was!” Andere dagegen finden, dass sich Eltern bloß nicht einmischen sollen. “Sonst wird der Ärger noch größer”, sagen sie. Was ist richtig? Das hat Silke Fokken den Fachmann Ulrich Gerth gefragt. Er berät Kinder und Eltern in Mainz.
Wann sollte man die Eltern einschalten?
Es ist wichtig, dass ihr zuerst versucht, Probleme selbst zu lösen und nicht die Eltern vorzuschicken. Wenn ihr etwa das Gefühl habt: Der Lehrer behandelt mich ungerecht, immer bin ich der Blöde, tauscht euch mit anderen Kindern aus und sprecht ihn an. Das bedeutet aber nicht, dass ihr allen Ärger mit euch allein abmachen sollt. Es gibt eine goldene Regel, wann man die Eltern einschalten soll.
Wie heißt diese Regel?
Es nützt nichts, Sorgen in sich hineinzufressen. Wenn ihr bei Problemen alleine nicht weiterkommt, solltet ihr auf jeden Fall mit euren Eltern oder anderen Erwachsenen sprechen, denen ihr vertraut. Es ist aber wichtig, dass ihr euch vorher überlegt, was ihr von den Eltern erwartet.
Zum Beispiel?
Vielleicht möchte man, dass sie erst einmal nur geduldig zuhören und Tipps geben, was man tun kann. Das sollte man den Eltern klar sagen. Gerade wenn sie vielleicht etwas hitzköpfig sind und gleich losstürmen wollen. Aber vielleicht wünscht man sich auch, dass die Eltern sich reinhängen und mal mit dem Lehrer reden.
Nützt es denn, wenn Eltern aktiv werden?
Das kommt auf das Problem an. Aber wenn Eltern mit einem Lehrer sprechen, wirkt das oft stärker, als wenn ein Kind das allein versucht. Eltern und Lehrer sind beide erwachsen und können sich über manches vielleicht besser verständigen. Eltern können dabei eine Art Anwalt der Kinder sein und ihre Seite vertreten. Im Idealfall vermitteln sie aber auch zwischen dem Kind und dem Lehrer. So dass sich beide Seiten am Ende besser verstehen.
Einige haben Sorge, dass sie nach so einem Gespräch noch mehr Ärger von dem Lehrer abbekommen. Was kann man da tun?
Die meisten Lehrer lassen ganz gut mit sich reden. Wenn einer doch besonders schwierig ist, kann man sich zum Beispiel mit anderen Kindern und Eltern austauschen. Vielleicht haben sie ähnliche Probleme. Gemeinsam kann man sich zum Beispiel an die Elternvertreter einer Klasse wenden. Die sprechen den Lehrer an. Dann steht ein Kind mit den Problemen nicht so alleine da.
Wenn es in der Schule Ärger mit anderen Kindern gibt, steht keiner gern als Petze da. Wie lässt sich das verhindern?
Erst einmal sollte man Probleme unter sich klären. Aber wenn das nicht hilft und man unglücklich ist, muss man sich Hilfe holen. Das ist dann auch kein Petzen. Was das Petzen betrifft, ist mir eins übrigens besonders wichtig: Wenn ein Erwachsener sagt: “Das darfst du nicht deinen Eltern sagen”, dann ist die Sache merkwürdig. Dann solltest du unbedingt mit ihnen reden. Dann musst du petzen.